Presse (Auszug)
 
„Hauptfigur ist die hinreißende "Spot" (Marie Munz). Mit kessem Augenaufschlag und rassigem Hüftschwung verdreht sie den Brüdern (...) die Köpfe. Spot tänzelt im knallroten Kleid so verführerisch durch die Nachtbar, dass zwischen den Brüdern ein vergnüglicher Wettkampf entbrennt. Bei der Dreiecksgeschichte hat das Publikum viel zu lachen und bekommt auch richtig gute Musik zu hören. (...) Die Zuschauer swingen und singen mit – einfach klasse Unterhaltung!“ (Bildzeitung)
 
„Als erstes ein Kompliment an die singende Schauspielerin Marie Munz. Sie beweist mit ihrem niedlich-stolz getragenem Sechs-Monats-Bäuchlein, daß auch Schwangere auf der Bühne eine außerordentlich gute und erotische Figur machen können. Das verleiht dem „Night Club“ im Packhaustheater ein prickelndes Fluidum. Aber nicht das allein ist ihr Verdienst: Sie singt und bewegt sich auch entsprechend – wirklich angenehm anzusehen. (...) Weil man so einen herrlich amüsant-lockeren Abend verbringen kann, der musikalische Erinnerungen wachruft. (...) Wie am Schnürchen klappt das Zusammenspiel der Live-Musiker mit den drei Akteuren Marie Munz, Stefan Schneider und Gregor Eckert.“ (Weser-Report, Bremen)
 
„ (...) Sie lernen die atemberaubende Sängerin (Marie Munz) kennen, die den beiden den Kopf verdreht." (Bremenlive)
 
„ (Wir suchten) eine sangeserprobte Schauspielerin für die Rolle der "Femme fatale", wunderschön mußte sie auch sein (...) Ich hörte Marie singen und wußte sofort, die isses für unser Stück.“ (Theaterjournal Bremen)
 
„(...) Marie gibt auf der Bühne die Grande Dame (...)“ (Weserkurier)
 
„Die Geschichte der göttlichen Nachtclubsängerin Spot, bei der Ray und Clarky gleichermaßen Feuer fangen. Eine kleine Sensation ist die Berliner Sängerin Marie Munz als Nachtclubsirene Spot. Eine stimmgewaltige Traumfrau, die einen Erotik-Mix zwischen Kim Basinger und Rita Hayworth ausstrahlt, wenn sie „s'Wonderful“ oder den Monroe-Hit „I wanna be loved by you“ ins Mikro haucht. Verständlich daß die Wonderboys (...) dieser „Lady, die ein Tramp ist“, zu Füßen liegen. Wer Marie Munz'lasziv geschnurrte Slow-Motion-Fassung von „Can't get you out of my head" hört, wird Kylie Minogues Girlie Geträller schnell vergessen. Große Klasse auch die Moonwalk-Version von „Jump“ oder die Rapper-Qualitäten mit denen die fantastischen drei zwischendurch glänzen. (...) Das ist der neue Bremer Theaterhit!“ (Weserkurier)
 
„Marie Munz´ Fortkommen in ihrem Beruf steht erstmal nichts im Weg.“ (Stern)
 
„(...) und immer lockt das Weib (hier: Marie Munz)“ (Abendzeitung München)
 
„Das Stück lebt von der Leistung der Hauptdarsteller. (...) Marie Munz als Magali eindrucksvoll am Rande der nervlichen Selbstzerstörung.“ (Münchenonline)
 
„(...) die Geliebte Magali Martigue (stark: Marie Munz). Drive und Tempo, schwungvolle Dreher im Minutentakt, gelungene Pointen, knackige Dialoge, flotte Situationskomik, dichte Regie und charmant überzeichnete Charaktere, verkörpert von famosen Darstellern in bester Spiellaune – mehr Vergnügen kann Boulevard kaum bereiten. Zu Recht minutenlanger Applaus." (GO München)
 
„(...) eng-schmachternd hingegossen in Astaire & Rogers-Pose: das hinreißend attraktiv-charmante Fremdgeher-Pärchen Sebastian Goder und Marie Munz. Und so eine tänzerische Bschwingtheit pulsiert durch den ganzen Abend. Auch in den Dialogen. Kein Ping-Pong, sondern wunderbar stimmig: Sprechrhythmus natur.“ (Münchner Merkur)
 
„Marie Munz als rassige Magali sieht aus wie die junge Rita Hayworth (...)“ (Abendzeitung)
 
„Un vero ciclone Marie Munz, l´interprete di Judith von Bütow. (...) Un personaggio a dir poco camaleontico ed impegnata insomma.“ (Grog di magog, Cuore tra le nuvole, online)